Martin Rütter und Conny Sporrer sind seit Jahren ein bekanntes Duo in der Welt der Hundeerziehung. Gemeinsam haben sie zahlreiche Seminare, Workshops und Fernsehsendungen gestaltet, die unzähligen Hundebesitzern geholfen haben, ihre Vierbeiner besser zu verstehen. Doch nun sorgt eine Nachricht für Aufsehen: Martin Rütter und Conny Sporrer sind getrennt – beruflich wie auch persönlich.
Diese Trennung wirft viele Fragen auf: Was ist der Hintergrund? Wie kam es dazu? Und wie geht es für die beiden Hundetrainer weiter?
Martin Rütter – Kurzbiographie
| Eigenschaft | Details |
| Vollständiger Name | Martin Rütter |
| Geburtsdatum | 22. Juni 1970 |
| Geburtsort | Duisburg, Deutschland |
| Beruf | Hundetrainer, Autor, TV-Moderator |
| Bekannt durch | „Der Hundeprofi“ (VOX) |
| Familienstand | Geschieden, Kinder aus früherer Beziehung |
| Wohnort | Köln, Deutschland |
Conny Sporrer – Kurzbiographie
| Eigenschaft | Details |
| Vollständiger Name | Conny Sporrer |
| Geburtsdatum | 1984 |
| Geburtsort | Wien, Österreich |
| Beruf | Hundetrainerin, Verhaltensexpertin |
| Bekannt durch | Zusammenarbeit mit Martin Rütter |
| Wohnort | Wien, Österreich |
| Besonderheit | Gründerin von „Hundetraining Wien“ |
Die Zusammenarbeit zwischen Martin Rütter und Conny Sporrer

Martin Rütter ist seit vielen Jahren als „Hundeprofi“ im deutschen Fernsehen bekannt. Seine Art, mit Hunden zu arbeiten – humorvoll, empathisch und wissenschaftlich fundiert – machte ihn zu einem der bekanntesten Hundetrainer Europas.
Conny Sporrer trat als seine Schülerin und später als Partnerin auf. Sie leitete die Martin Rütter DOGS-Schule in Wien und brachte das Konzept erfolgreich nach Österreich. Ihre Seminare waren stets ausgebucht, und ihre Videos erreichten auf sozialen Medien hohe Reichweiten.
Gemeinsam bildeten die beiden ein Team, das auf vielen Bühnen zu sehen war. Ihre Auftritte, in denen sie über Hundeerziehung, Kommunikation und Mensch-Tier-Beziehungen sprachen, galten als inspirierend und lehrreich.
Warum haben sich Martin Rütter und Conny Sporrer getrennt?
Die Nachricht „Martin Rütter und Conny Sporrer getrennt“ kam für viele Fans überraschend. Offiziell äußerten sich beide bislang nur knapp.
Insider aus der Hundetrainingsszene berichten jedoch, dass unterschiedliche berufliche Ansichten und eigene Lebenswege eine Rolle gespielt haben könnten. Conny Sporrer möchte sich stärker auf ihr eigenes Unternehmen und ihre Marke konzentrieren, während Martin Rütter weiterhin mit seinem etablierten DOGS-Netzwerk arbeitet.
Es gibt keinen Hinweis auf persönliche Konflikte oder einen Streit. Vielmehr scheint es sich um eine natürliche Entwicklung zweier Menschen zu handeln, die in ihrer Profession ihren eigenen Weg gehen wollen.
Das Ende einer Ära im Hundetraining
Viele Fans sehen in dieser Trennung das Ende einer Ära. Das Duo galt als Vorbild für modernes Hundetraining – praxisnah, wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig voller Empathie.
Zahlreiche Hundebesitzer danken beiden für ihre Unterstützung, ihre Bücher und Online-Videos, die in vielen Haushalten zur Standardlektüre geworden sind.
Die Trennung bedeutet jedoch nicht das Ende des Engagements beider für Hunde. Sowohl Rütter als auch Sporrer setzen ihre Arbeit fort, nur auf getrennten Wegen.
Wie geht es für Martin Rütter weiter?
Martin Rütter bleibt ein gefragter Experte in Deutschland. Seine TV-Show „Der Hundeprofi“ läuft weiterhin erfolgreich. Zudem tourt er regelmäßig mit seinen Live-Shows, in denen er das Verhalten von Hunden mit Humor und Wissen erklärt.
Darüber hinaus ist er als Autor aktiv. Seine Bücher gehören zu den meistverkauften Ratgebern im Bereich Tierverhalten. Nach der Trennung von Conny Sporrer will er sich offenbar noch stärker auf seine mediale Präsenz konzentrieren und das DOGS-Netzwerk international ausbauen.
Wie geht es für Conny Sporrer weiter?
Conny Sporrer verfolgt ihre eigene Vision. Sie betreibt weiterhin ihre Hundeschule in Wien und hat angekündigt, neue Online-Kurse und Podcasts zu starten.
Ihr Fokus liegt auf der Förderung einer positiven Mensch-Hund-Beziehung und auf moderner Verhaltensforschung. Sie plant, ihr Wissen über digitale Kanäle zugänglich zu machen und so ein breiteres Publikum zu erreichen.
Die Trennung von Martin Rütter scheint sie nicht zu bremsen – im Gegenteil: Sie nutzt die Gelegenheit, um ihre eigene Marke zu stärken.
Die Reaktion der Fans
Die Ankündigung, dass Martin Rütter und Conny Sporrer getrennt sind, löste auf Social Media gemischte Reaktionen aus. Viele Fans bedauern das Ende der gemeinsamen Auftritte, zeigen aber Verständnis für die Entscheidung.
Kommentare wie „Danke für alles, was ihr zusammen erreicht habt!“ oder „Beide bleiben großartig, auch getrennt!“ zeigen, dass die Community hinter beiden steht.
Gab es Anzeichen für die Trennung?
Rückblickend lassen sich einige subtile Anzeichen erkennen. In den letzten Monaten traten die beiden seltener gemeinsam auf. Auch in sozialen Netzwerken erschienen zunehmend getrennte Inhalte.
Während Martin Rütter sich stärker auf seine Touren und TV-Projekte konzentrierte, widmete sich Conny Sporrer vermehrt ihrer eigenen Hundeschule und veröffentlichte eigenständige Trainingsvideos.
Diese Entwicklung deutete darauf hin, dass beide bereits seit einiger Zeit eigene Wege vorbereiteten.
Bedeutung für die Hundetrainingsszene
Die Trennung hat auch eine symbolische Bedeutung für die Hundetrainingswelt. Beide Experten haben die Szene geprägt – Rütter durch seine mediale Präsenz, Sporrer durch ihre praxisorientierte Arbeit in Österreich.
Ihr gemeinsames Wirken brachte vielen Menschen näher, dass Hundetraining auf Kommunikation, Verständnis und Geduld basiert, nicht auf Strenge oder Strafe.
Nun können ihre getrennten Wege sogar zu einer größeren Vielfalt an Trainingsansätzen führen – ein Gewinn für die ganze Community.
Zukunftsaussichten
Sowohl Martin Rütter als auch Conny Sporrer haben spannende Projekte vor sich.
Rütter arbeitet an neuen TV-Formaten und einem weiteren Buchprojekt. Seine Tournee 2026 ist bereits in Planung.
Sporrer hingegen möchte ihr Online-Angebot erweitern und plant ein neues Trainingszentrum in Wien. Beide werden somit weiterhin aktiv im Hundetraining präsent bleiben – nur eben nicht mehr zusammen.
Fazit
Die Meldung „Martin Rütter und Conny Sporrer getrennt“ markiert das Ende einer inspirierenden Zusammenarbeit, die vielen Hundebesitzern geholfen hat. Doch sie bedeutet keinen Bruch, sondern eine Weiterentwicklung.
Beide Trainer verfolgen nun ihre individuellen Ziele – mit der gleichen Leidenschaft für Hunde, die sie einst zusammengeführt hat.
Für Fans heißt das: Es gibt weiterhin viel von beiden zu lernen – auch wenn sie künftig getrennte Wege gehen.
Mehr lesen: Michael Bram Pfleghar – Leben, Karriere und Vermächtnis
Häufig gestellte Fragen zu „Martin Rütter und Conny Sporrer getrennt“
Ja, Martin Rütter und Conny Sporrer haben ihre Zusammenarbeit beendet. Beide konzentrieren sich nun auf eigene Projekte im Bereich Hundetraining.
Die Trennung scheint aus beruflichen Gründen erfolgt zu sein. Beide wollten eigene Wege gehen und ihre individuellen Marken stärken.
Bislang gibt es keine Hinweise darauf. Dennoch schließen beide eine punktuelle Zusammenarbeit in der Zukunft nicht aus.
Ja, sie leitet weiterhin ihre Hundeschule in Wien und plant neue Online-Angebote.
Martin Rütter ist weiterhin im Fernsehen in „Der Hundeprofi“ zu sehen und regelmäßig auf Tournee in Deutschland.
